Hallo! Ich bin’s. Und ja, ich bin über 74.

74 Jahre, kein bisschen leise – und warum das Internet nicht nur den Teenagern gehört
Vielleicht hast du dich gerade uf meine Seite verirrt und fragst dich: „Wer steckt eigentlich hinter dieser Website? Bestimmt einer dieser 25-jährigen ‚Digital Nomads‘, die mit dem Laptop am Strand von Bali sitzen oder in dem für einen Tag geleasten Lambo einsteigen und das Blaue vom Himmel versprechen.“
Weit gefehlt.
Mein Name ist Programm, mein Alter ist Fakt: Ich Franz, ich bin über 74 Jahre alt.
Und nein, ich sitze nicht im Schaukelstuhl und warte darauf, dass der Tag vergeht. Ich sitze am Schreibtisch, starte meinen PC, lasse mir von einer künstlichen Intelligenz assistieren und baue Websites. Ich bin im Internet zu Hause.
Wenn du denkst, dass das Web nur etwas für die „Generation Z“ ist, dann möchte ich dich heute vom Gegenteil überzeugen. Das hier ist keine klassische, staubige Biografie. Ich werde dir hier keinen chronologischen Lebenslauf hinlegen, der dich langweilt. Stattdessen möchte ich dir meine Geschichte erzählen – mit allen Höhen, Tiefen, Fehltritten und den genialen Momenten, die mich genau hierher geführt haben.
„Ich probiere alles selbst aus, bevor ich darüber schreibe.“
Was du auf Jangl.eu nicht findest
Keine unrealistischen Versprechen
Keine „Über Nacht reich werden“-Methoden
Keine Theorie ohne Praxiserfahrung
Alles, worüber ich schreibe, habe ich selbst ausprobiert
oder setze es auf meinen eigenen Webseiten ein.
Warum ich mich mit über 74 Jahren noch mit Internetbusiness beschäftige
Die meisten Menschen in meinem Alter haben ein festes Ritual: Gartenarbeit, Kreuzworträtsel, vielleicht ab und zu ein Kaffeeklatsch und der wohlverdiente Ruhestand. Das ist auch völlig in Ordnung. Aber für mich war das nie genug.
Als ich die magische Grenze des Renteneintrittsalters überschritt, spürte ich keinen Drang, mich zurückzuziehen. Im Gegenteil. Ich hatte plötzlich das wertvollste Gut der Welt: Zeit. Und ich hatte einen Kopf voller Ideen und jahrzehntelange Lebenserfahrung.
Meine Philosophie:
Wer aufhört zu lernen, fängt an einzurosten.
Das Gehirn ist wie ein Muskel – wenn man es nicht fordert, baut es ab.
Das Internetbusiness bietet mir drei Dinge, auf die ich im Alter unter keinen Umständen verzichten will:
Wie ich zu WordPress gekommen bin (Und warum es Liebe auf den zweiten Blick war)
Als ich anfing, mich intensiver mit dem Internet zu beschäftigen, stand ich vor einer riesigen Wand. Da war die Rede von HTML, CSS, FTP-Servern und Programmiersprachen, die für mich wie böhmische Dörfer klangen. Ich dachte kurzzeitig: „Vielleicht bist du doch zu alt für diesen Kram.“
Aber mein Ehrgeiz war geweckt. Und dann lief mir WordPress über den Weg.
Es war keine Liebe auf den ersten Blick. Am Anfang habe ich geflucht. Ich habe Plugins installiert, die meine ganze Seite zerschossen haben. Ich habe Layouts verschoben und wusste nicht mehr, wie ich sie zurückbekomme. Doch je mehr ich mich hineinfuchste, desto klarer wurde mir: Dieses System ist genial.
WordPress hat die Erstellung von Websites demokratisiert. Es hat dafür gesorgt, dass ein Mann in meinem Alter, ohne Informatikstudium, professionelle, wunderschöne und funktionale Webauftritte gestalten kann. Heute baue ich WordPress-Seiten im Schlaf. Es ist mein digitales Schweizer Taschenmesser geworden.
Warum ich KI nutze (Und warum du das auch tun solltest)
Einige meiner Altersgenossen betrachten das Thema Künstliche Intelligenz (KI) mit großem Misstrauen. Sie sehen darin eine Bedrohung, etwas Unheimliches.
Ich sehe darin etwas völlig anderes: Die größte Arbeitserleichterung seit der Erfindung der Suchmaschine.
Weißt du, was das größte Problem im Alter ist? Manchmal lässt die Energie nach. Manchmal sitzt man vor einem leeren Dokument und die passenden Worte wollen einfach nicht fließen. Oder man hat eine tolle Idee, weiß aber nicht, wie man sie technisch beschreiben soll.
Hier kommt die KI ins Spiel. Sie ist mein persönlicher, hochbegabter Assistent, der niemals schläft, niemals schlechte Laune hat und mir in Sekundenschnelle zuarbeitet.
Die Nutzung von KI
hat nichts mit „Schummeln“ zu tun.
Es ist die clevere Nutzung moderner Werkzeuge,
um meine jahrzehntelange Erfahrung
schneller und effizienter auf den Bildschirm zu bringen.
Meine digitale Spielwiese: Welche Websites ich heute betreibe
Ich bin kein Theoretiker. Ich bin Praktiker. Ich rede nicht nur über das Internetbusiness, ich mache es. Über die Jahre habe ich mir ein kleines, aber feines Portfolio an Websites aufgebaut, auf die ich unglaublich stolz bin. Jede einzelne hat ihre eigene Persönlichkeit und Geschichte:

1. jangl.eu
Das ist mein persönlicher Ankerpunkt im Netz. Hier fließen viele meiner Gedanken zusammen. Es ist mein Fenster zur Welt, auf dem ich mich ausprobiere und präsentiere.

2. fit-and.fun
Wer sagt, dass man im Alter träge werden muss? Diese Seite liegt mir besonders am Herzen. Hier geht es um Vitalität, Lebensfreude und darum, wie man auch im fortgeschrittenen Alter fit, beweglich und mit einer gehörigen Portion Humor durchs Leben geht. Auch hier lasse ich meine Erfahrung als noch immer aktiver und begeisterter Sportlerm einfliessen.

3. erotik-game.com
Ja, du hast richtig gelesen! Ich bin über 74 und betreibe auch eine Website in diesem Bereich. Warum? Weil das Internet bunt ist, weil Unterhaltung keine Altersgrenzen kennt und weil man als Unternehmer die Nischen besetzen muss, die gefragt sind. Tabus gibt es bei mir nicht – nur gute Geschäfte und spannende Projekte.

4. euro-design.cz
Mein professionelles Aushängeschild für Webgestaltung und Design. Hier zeige ich, dass auch ein Senior ein Auge für moderne Ästhetik, klare Strukturen und zeitgemäßes Webdesign haben kann.

5. stanja.eu
Eine weitere Plattform, die mir als digitaler Spielplatz dient. Hier probiere ich neue Design-Trends aus, teste WordPress-Entwicklungen und präsentiere kreative Inhalte.
Die nackte Wahrheit: Was funktioniert hat – und was gründlich schiefging
Wenn dir jemand im Internet erzählt, dass alles auf Anhieb klappt und man über Nacht reich wird, dann lügt er. Ich bin alt genug, um dir die ungeschminkte Wahrheit zu sagen. Auf meinem Weg gab es jede Menge Stolpersteine.
Was absolut NICHT funktioniert hat:
Was hervorragend funktioniert hat:
Warum ich heute speziell Senioren helfen möchte
Wenn ich mich in der digitalen Welt umsehe, sehe ich eine riesige Lücke. Auf der einen Seite gibt es die rasanten technologischen Entwicklungen. Auf der anderen Seite sehe ich meine Generation – Menschen über 60, über 70 –, die oft abgehängt werden.
Viele Senioren haben fantastische Ideen, unglaubliches Fachwissen aus ihrem Berufsleben oder Hobbys, die die Welt bereichern könnten. Aber sie haben Angst vor der Technik. Sie trauen sich nicht an WordPress heran, sie denken, KI sei nur etwas für junge Nerds, und sie haben Angst, Fehler zu machen.
Genau hier komme ich ins Spiel.
Ich bin der lebende Beweis dafür, dass es nie zu spät ist. Ich spreche deine Sprache. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn man vor einem Bildschirm sitzt und die Symbole nicht versteht. Ich erkläre dir die Dinge nicht mit kompliziertem Fachchinesisch, sondern von Senior zu Senior – pragmatisch, verständlich und auf Augenhöhe.
Ich möchte dir zeigen, wie du:
Das Internet ist kein exklusiver Club für junge Leute.
Es ist eine riesige Spielwiese, auf der wir Senioren
mit unserer Gelassenheit, unserer Erfahrung und unserer neu gewonnenen Freizeit
die spannendsten Projekte realisieren können.
Lass uns diese Reise gemeinsam antreten. Wenn ich das kann,
dann kannst du das auch!

