SEO Strategie und Soziale Medien – wichtig für gutes Ranking?

SEO Strategie und Soziale Medien – wichtig für gutes Ranking?

SEO Strategie und Soziale Medien – Wo soll man anfangen?

SEO Strategie und Soziale Medien

Soziale Medien sind heutzutage nicht zu ignorieren: Sie sind faktisch allgegenwärtig. Wenn Du an der Erstellung und dem Ausbau Deiner Website arbeitest, musst Du auch die sozialen Medien berücksichtigen.

Das Ziel Deiner Social Media Präsenz

Definiere zuerst Dein Ziel Deiner Social Media Strategie. Wie kannst Du SEO Strategie und Soziale Medien verbinden.

Was ist Dein Ziel Deiner Social Media Strategie.?

Was hoffst Du, durch das Teilen zu erreichen? Willst Du, dass deine Follower etwas über Deine Produkte erfahren? Willst Du den Verkauf steigern, möglicherweise durch die Weitergabe von Rabattcodes oder Werbeaktionen? Möchtest Du sie aufklären?

Es gibt viele Ziele, aus denen du wählen kannst. Du kannst auch mehr als ein Ziel wählen. Versuche aber immer, einen gewissen Fokus beizubehalten. Wähle zunächst einige wenige Ziele aus, auf die Du Dich konzentrieren kannst. Wenn es Dir schwer fällt, Deine Ziele genau zu bestimmen, versuche es einmal von der anderen Richtung: Welche Inhalte möchtest Du gerne teilen? Welche Ziele könntest Du daraus ableiten?

SEO Strategie und Soziale Medien - Content erstellen

Welchen Content teilst Du in den sozialen Medien?

Du hast Dich zuerst einmal fürDein(e) Ziel(e) entschieden.

Weiter zur nächsten Frage:

  • Welche Art von Content wirst Du teilen?
  • Wirst Du Deine eigenen Blog-Beiträge veröffentlichen?
  • Oder Artikel, die von anderen geschrieben wurden und die Du für Dein Publikum relevant findest?
  • Produktinformationen?
  • Ein Bilick hinter die Kulissen?
  • Filmmaterial von Deinem Unternehmen?
  • Informationen über Deine Person?

Es gibt so viel, was Du tun kannst. Wieder müssen Du nicht nur ein Option auswählen!

Aber Vorsicht: Welche Inhalten Du teilen wirst, ist nicht Dein Ziel. Das ist ein Mittel, um Deine Ziele zu erreichen.

Mindmapping kann in dieser Phase helfen. Starte mit einem leeren, weissen Blatt Papier (oder benutze ein digitales Werkzeug) und beginne zu schreiben. Lasse Deine Ideen fließen! Schreibe alle Arten von Content auf, die Dir einfallen, die zu deiner Marke und/oder deinen Produkten passen würden.

Unser Tipp: Vergiss nicht die Inhalte, die Du vielleicht schon hast, die Du in soziale Beiträge verwandeln könntest!

Deine SEO Strategie und Soziale Medien – Triff danach eine Auswahl. Worauf willst Du Dich konzentrieren? Denke daran, dass sich die Beschäftigung Deiner potentiell interessierten Kunden mit interessanten Inhalten und deren Affinität zu Deinem Angebot erhöht. Überlege Dir, was Dein Publikum sehen, lesen und im Idealfall sogar mit anderen teilen möchte. Im Allgemeinen wird ein ansprechender Inhalt besser sein als Beiträge, die hauptsächlich aus dem Grund geschrieben wurden, dass Du verkaufen möchtest.

Festlegung des Contents

Jetzt weisst Du, was Du mit Deiner Social-Media-Präsenz erreichen willst. Du weißt auch, welche Art von Content Du dafür sammeln oder erstellen wirst.

Versuchen alles, was Du bisher gemacht hast, zu kombinieren Entscheide Dich für Kategorien oder Themen, die auch als Content Bucketst bezeichnet werden. Hier sind einige Beispiele für interessante Inhaltsbereiche, auf die Du Dich konzentrieren könntest:

  • Informationen zu einem Produkt
  • Deine Unternehmenskultur
  • Der Umgang mit Kunden
  • Andere Kategorien könnten die neuesten Nachrichten, Ankündigungen für Veranstaltungen oder Podcast-Episoden usw. sein.

Aber nehmen wir an, dass dies Beispiele Deiner vier Hauptthemen sind. Die ersten drei sind Themen, zu denen Du Beiträge erstellen kannst, die vierte unterscheidet sich leicht. Es geht nicht nur um die Verbreitung, sondern um die Interaktion zu bestehenden Online Aktivitäten im Zusammenhang mit der Marke oder den Produkten. Dies ist wahrscheinlich ohnehin einer der wichtigsten Schwerpunkte für Unternehmens, da die Verbraucher heute erwarten, dass sie über soziale Medien Kontakte knüpfen können.

Im Grunde genommen willst Du also am Ende interessanten Content für Deine Social-Media-Präsenz haben. Das Ziel ist, dass jeder Beitrag, den Du dort veröffentlichst, zu mindestens einem dieser Inhaltsbereiche abdecken sollte. Das wird Dir helfen, Dich zu konzentrieren.

Setze Prioritäten und teilen Dir Deine Zeit ein

Ein weiterer Trick, der Dir dabei hilft, sich zu konzentrieren, ist die Zuteilung einer bestimmteneit Zeitspanne für jeden der von Dir festgelegten Inhaltsbereiche. So kann beispielsweise die Auseinandersetzung mit (potenziellen) Kunden sehr wertvoll, aber auch wesentlich zeitaufwändiger sein. Du köntest Dich hier zum Beispiel dafür entscheiden, 40% Deiner Zeit in den sozialen Medien zu verbringen. Weiters jeweils je 20% für die anderen drei Themen.

Das bedeutet nicht, dass Du nicht flexibel sein sollst. Dies dient nur als Richtlinie für Dich. Es hilft Dir, Dich auf das zu konzentrieren, was Dir am wichtigsten ist. Es soll Dir helfen, sicherzustellen, dass Du den wichtigsten Dingen Die nötige Aufmerksamkeit schenkst, die sie benötigen. Überprüfe dies bei der Planung Deiner Inhalte. Hältst Du Dich daran oder solltest Du Dich ein bisschen mehr auf das eine oder das andere konzentrieren?
Welche Social Media Plattformen für Dich.

Nicht jedes soziale Medium passt zu Dir oder Deiner Botschaft. Wenn Du im B2B oder im Mitatbeiterbereich tätig bist, ist LinkedIn ein großartiges Netzwerk, auf dem Du Deine Präsenz aufbauen kannst. Twitter ist für viele Bereiche sehr Interessant.

Wenn Du Produkte anbietest, die einfach gut aussehen oder Rezepte teilen möchtest, könnte Instagram oder auch Pinterest am besten zu Dir passen.

social poster social media

SEO Strategie und Soziale Medien – Welche Plattformen nutzen

Recherchiere ein wenig, schau Dir die verschiedenen Plattformen an. Das Web ist voll von aktuellen Reports zur Frage, welche Plattformen für welchen Inhalt am besten geeignet sind! Finde heraus, welche Plattformen zu Deinen Zielen passen, und ob sie für die Inhalte, die Du erstellen möchtest, geeignet sind. Ist es einfacher für Dich, textllastigen Content zu erstellen oder möchtest Du hauptsächlich visuelle Inhalte anbieten? Solche Überlegungen sollten Dir helfen herauszufinden, was am besten zu Dir passt.

Entscheiden Dich erst einmal, auf welche Plattformen Du Dich zuerst konzentrieren möchtest.

Du kannst jederzeit weitere Plattformen hinzufügen. Es ist schwieriger, immer aktuell zu bleiben, wenn Du Dich um viele verschiedene Plattformen kümmern mußt. Einige Plattformen, wie Facebook und Twitter, bieten auch die Möglichkeiten hier zu werben, an. Das könnte Dir dabei helfen, Dich und Dein Unternehmen weit über die Grenzen Deiner eigentlichen Follower hinaus bekannt zu machen. Werbung soll hier nicht nur Produkte verkaufen, sondern sie kann auch dabei helfen, für einige der interessanten und unterhaltsamen Inhalte zu werben, die Du veröffentlicht hast. Sie kann auch dabei helfen, Deinen Leserkreis zu vergrößern!

Welche sozialen Medien nutzt Dein (Wunsch-)Publikum?

Im schlimmsten Fall köntest Du denbesten Content, die Du anbieten kannst, mit anderen teilen, ohne dass es irgendeine Wirkung hat. Du musst die Menschen erreichen, die Deine Inhalte tatsächlich brauchen oder wollen! Wenn Sie zum Beispiel ein konservatives, älteres Publikum suchst, ist Instagram wahrscheinlich nicht die Plattform, auf die Sie sich konzentrieren solltest. Zumindest im Moment!

Um zu wissen, wo Du Deine Interessenten finden kannst, musst Du zunächst wissen, was Dein (idealer) Interessant ist. Du beginnst vorerst einmal mit der Analyse Deiner Interessenten. Wenn Du wissen willst, wo Du Deine Interessenten finden kannst, musst Du zuerst wissen, wer Dein (gewünschter) Kunde ist. Du beginnst also damit, Deine Kunden zu analysieren. Wenn Du weißt, wen Du erreichen möchtest, schaust Du Dir die Plattformen an, die diese am meisten nutzen. Es gibt zahlreiche Online Quellen, wie Sprout und Business Insider, die regelmäßig Zahlen zur Nutzung von sozialen Medien veröffentlichen. Kombiniere diese Daten mit Ihren eigenen Zielen und den dazu passenden Plattformen und entscheide, was Du mit welchen Content veröffentlichen willst.

Deine Erscheinungsbild und Dein Stil

Deine Erscheinungsbild und Dein Stil auf den verschiedenen Social Media Plattformen

Ausgehend von Deinem Kundenkreis und Deiner Angebote: Überlege Dir, wie Du in den sozialen Medien kommunizieren möchtest. Ist Dein Umgangston formal oder eher locker? Würdst Du regelmäßig Emoticons verwenden? Entscheide, was zu Deiner Marke und den Inhalten passt, die Du gerne veröffentlichen würdest. Was passt zu Deinem Publikum. Wenn Du jetzt gründlich darüber nachdenkst, wird Dir das Schreiben all Deiner zukünftigen Beiträge um einiges leichter von der Hand gehen.

Mit Deinen Interessenten in Kontakt treten

Im Grunde ist alles, was Du braucht, um jemanden über dessen soziale Medien in Kontakt zu treten, eine Internetverbindung. Das bedeutet: Die Leute werden Dir Fragen stellen, Beschwerden posten, ihre Begeisterung teilen, Rezensionen veröffentlichen und so weiter. Entscheide, wie Du damit umgehen willst.

Im Grunde ist alles, was Du braucht, um jemanden über dessen soziale Medien in Kontakt zu treten, eine Internetverbindung. Das bedeutet: Die Leute werden Dir Fragen stellen, Beschwerden posten, ihre Begeisterung teilen, Rezensionen veröffentlichen und so weiter. Entscheide, wie Du damit umgehen willst. Wirst Du auf jede Nachricht reagieren, die Dir die Leute schicken? Wirst Du alle Erwähnungen von Dir oder Deiner Produkte im Auge behalten, auch wennDein Profil nicht speziell getaggt wurde?

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